Was ist der Unterschied zwischen kurz-, mittel- und langfristigen Vorhersagen?
Zunächst einmal muss man Langfristprognosen von den
kurz- und mittelfristigen Vorhersagen
klar
abgrenzen, da es bei der langfristigen Prognose in
erster Linie darum geht, statistische
Wahrscheinlichkeiten für Temperatur- und
Niederschlagsabweichungen oder bestimmte
Zirkulationsmuster eines Monats oder einer Jahreszeit wiederzugeben und
nicht eine konkrete Vorhersage für einen bestimmten
Tag zu erstellen, wie dies bei der üblichen
Wettervorhersage für die nächsten Tage der Fall ist.
Kann man langfristig vorhersagen, ob es z.B. "Weiße Weihnachten" gibt?
Es wird niemals möglich sein schon
im Oktober zu sagen, ob das folgende Weihnachtsfest
"weiß" oder doch wieder "grün" ausfällt. Selbst die
besten Vorhersagemodelle der Welt sind maximal nur
bis zum 10. Tag imstande eine ungefähre
Wetterentwicklung für ein größeres Areal (z.B.
Deutschland) zu bestimmen. Nur allgemeine Tendenzen
für eine längere Zeitspanne sind langfristig unter
gewissen Voraussetzungen machbar.
Wo liegen die Grenzen langfristiger Vorhersagen?
In der freien Atmosphäre existieren etliche
Parameter, die derart komplex
miteinander verbunden und schwierig zu erfassen
sind, dass sie zu unerwarteten Änderungen eines
bestimmten Verhaltensmusters führen können und damit
zum Eintreten eines gegensätzlich prognostizierten
Witterungsablaufes. Dass bedeutet, dass die
Atmosphäre nicht isoliert betrachtet werden darf,
sondern mit den Ozeanen, der Landoberfläche, der
Schneedecke und dem Meereis wechselwirkt. Diese
Wechselwirkungen können die großräumige Zirkulation
über Wochen oder Monate beeinflussen, sind jedoch
nicht immer ausreichend genau vorhersagbar. Ein
weiteres Problem besteht darin, dass langfristige
Prognosen häufig nur schwache statistische Signale
enthalten, die gegenüber der natürlichen
Wettervariabilität schwer zu erkennen sind. Gerade
für Mitteleuropa können wechselnde Großwetterlagen
dazu führen, dass sich warme, kalte, trockene und
nasse Phasen innerhalb kurzer Zeit abwechseln. Genauso
wenig werden Langfristprognosen jemals im Stande
sein, extreme Witterungsereignisse
richtig vorherzusagen, da bei der Erstellung
statistische Mittelwerte zurückliegender Jahre
verwendet und somit "Ausreißer" nur schwer erfasst
werden. Fehlprognosen werden daher auch in Zukunft
zum Alltag gehören. Dies sollte
aber kein Grund sein an der generellen Möglichkeit
einer Langfristprognose zu zweifeln.
Kurz- und Langfristprognosen = gleiche Vorhersagemethode?
Die
Erstellung beider Vorhersagearten erfolgt auf
vollkommen unterschiedlichem Wege.
In der klassischen Wettervorhersage werden
numerische Wettermodelle eingesetzt, die aus einem
möglichst genau bestimmten Anfangszustand die
weitere Entwicklung der Atmosphäre berechnen. Für
die kommenden Stunden und Tage lassen sich daraus
konkrete Angaben zu Temperatur, Niederschlag, Wind
und anderen Wetterelementen ableiten. Bei
langfristigen Prognosen reicht es dagegen nicht aus,
eine einzelne berechnete Wetterentwicklung einfach
über mehrere Monate fortzuschreiben. Stattdessen
werden beispielsweise Ensembles aus vielen
Modellläufen, statistische Zusammenhänge,
großräumige Zirkulationsmuster und Wechselwirkungen
zwischen Atmosphäre und Ozean ausgewertet. Auch
Verfahren des maschinellen Lernens können eingesetzt
werden, um wiederkehrende Zusammenhänge in
historischen Daten zu identifizieren. Eine Gegenüberstellung beider
Vorhersagearten käme also dem berühmten Vergleich
von Äpfeln mit Birnen sehr nahe.
Sind Langfristvorhersagen überall gleich gut möglich?
Leider nein.
Während
tropische Regionen
durch den großen Einfluss der Meerestemperaturen
dafür begünstigt sind, ist eine entsprechende
Vohersage für die gemäßigte Klimazone aufgrund der
größeren internen Variabilität der Atmosphäre
(häufiger Wechsel von Hoch- und
Tiefdruckwetterlagen) weitaus schwieriger. Vor allem
wir in
Mitteleuropa haben damit zu kämpfen, dass
prognoserelevante Signale sehr stark vom internen
Rauschen überlagert werden und eine
erfolgversprechende Vorhersage somit recht aufwendig
ist. Außerdem unterscheiden sich die
Vorhersagemöglichkeiten je nach Jahreszeit und
Wetterelement: Temperaturtendenzen lassen sich in
manchen Situationen besser abschätzen als
Niederschlagsmengen.
Sind Witterungsprognosen über mehrere Monate überhaupt möglich?
Prinzipiell ja, wenn auch mit erwähnten
Einschränkungen hinsichtlich Genauigkeit und
Aussagekraft. Die Grundlage dafür ist, dass
bestimmte Prozesse im Klimasystem über längere
Zeiträume einen gewissen Einfluss auf die
Wahrscheinlichkeit zukünftiger Wetterentwicklungen
ausüben können. Dazu zählen beispielsweise die
El-Niño-Southern-Oscillation (ENSO), die
Wassertemperaturen in verschiedenen Ozeanregionen
und bestimmte großräumige atmosphärische
Zirkulationsmuster. Solche Faktoren können die
Wahrscheinlichkeit bestimmter Temperatur- oder
Niederschlagsverhältnisse in einzelnen Regionen
erhöhen oder verringern. Daraus folgt jedoch nicht,
dass jeder Monatstag entsprechend warm ausfallen
muss oder dass sich einzelne Kälteperioden
ausschließen lassen. Dass die Atmosphäre nicht vollends
"chaotisch" sein kann, sondern es sich dabei um ein
großräumiges, hochkompliziertes System handelt, in
dem durchaus geordnete Verhältnisse vorherrschen,
beweisen doch mehrere immer wieder eintreffende
Witterungsregeln, wie z.B. die Januarregel von Franz
Baur:
"Ist der Oktober in
Deutschland sehr warm und trocken, kann mit hoher
Wahrscheinlichkeit ein zu kalter Januar erwartet
werden."
Diese Regel besitzt eine Eintreffwahrscheinlichkeit
von 90 % bei einer Vielzahl von beobachteten Fällen
und kann daher als hochsignifikant angesehen werden.
Solche Statistiken beweisen aber, dass physikalische
Zusammenhänge in der Atmosphäre tatsächlich
existieren. Hintergrund solcher Erfahrungssätze sind
vor allem die Erhaltungs- bzw. Wiederholungsneigung
der Atmosphäre zu bestimmten Zeitpunkten, ebenso der
"Hang" zu grundlegenden Änderungen des
Strömungsmusters bei speziellen Ausgangsbedingungen.
Auf dieser Grundlage lässt sich weiter aufbauen.
Ziel sollte deshalb sein, weitere Forschungen auf
diesem Gebiete zu betreiben und dabei die Ergebnisse
stetig zu verbessern.
Inwieweit erschwert die Chaostheorie die Erstellung von Langfristprognosen?
Die Chaostheorie beschreibt unter anderem, dass
bereits kleinste Unterschiede im Anfangszustand
eines dynamischen Systems im Laufe der Zeit zu
großen Unterschieden in seiner Entwicklung führen
können. Dieses Verhalten wird häufig als
„Schmetterlingseffekt“ bezeichnet. Damit soll ausgedrückt
werden, dass sehr kleine, unbedeutende und
unerwartete Veränderungen in der Atmosphäre
große Auswirkungen auf das gesamte Wetter in der
Folgezeit haben. Selbst moderne Messsysteme können
den tatsächlichen Ist-Zustand der Atmosphäre niemals
vollständig und fehlerfrei erfassen. Werden solche
unvermeidbaren Unsicherheiten in Wettermodelle
eingebracht, können sich die berechneten
Entwicklungen mit zunehmendem Vorhersagezeitraum
immer stärker auseinanderentwickeln. Selbst mit unendlicher
Rechenleistung und perfekter Physik in den Computern ist nach spätestens
10 bis 14 Tagen der deterministische Vorhersagehorizont für ein konkretes Datum erreicht
Die Chaostheorie bedeutet allerdings nicht, dass
sämtliche Aussagen über die zukünftige Witterung
unmöglich wären. Während einzelne Wetterereignisse
langfristig kaum präzise vorhersagbar sind, können
statistische Eigenschaften, klimatologische
Häufigkeiten und bestimmte großräumige Tendenzen
durchaus prognostizierbar bleiben.
Ein einfaches Bild: Man kann nicht vorhersagen, wo genau
ein einzelnes Blatt im Herbstwind landet – aber man kann sehr wohl sagen, dass im Oktober mehr
Blätter fallen als im Juli. Genauso verhält es sich mit der Atmosphäre: Das Einzelereignis ist
chaotisch, die Statistik über viele Fälle ist es nicht.
Was ist vom "Hundertjährigen Kalender" zu halten?
Überhaupt nichts! Der Hundertjährige
Kalender ist ein Produkt eines geschäftstüchtigen
Arztes, der um 1700 die 7-jährigen Aufzeichnungen
des Abtes M. Knauer veröffentlichte und behauptete,
sie seien 100 Jahre alt. Da die Atmosphäre keinen
derartigen festen Wiederholungszyklen folgt und auch
die komplexen Wechselwirkungen zwischen Atmosphäre,
Ozeanen und Landoberfläche sich nicht durch einen
einfachen Kalenderzyklus beschreiben lassen,
entbehrt der Kalender somit jeglicher
wissenschaftlicher Grundlage und ist als
Langfristprognose unbrauchbar.
Was bedeuten Angaben wie "mild" und "nass"?
Bei langfristigen Vorhersagen ist es üblich,
Temperatur- und Niederschlagstendenzen eines Monats
oder einer Jahreszeit gegenüber einem langjährigen
Mittelwert anzugeben. Daraus lässt sich jedoch nicht
ableiten, dass es an jedem Tag regnet oder dass
besonders heftige Niederschlagsereignisse auftreten
müssen. Allerdings kann es von nicht
unwesentlicher Bedeutung sein, wie dieser Referenzzeitraum
definiert ist. So kann ein Monat gegenüber einer
kalten Epoche als "mild" gelten, gegenüber einer
anderen jedoch als "normal".
Mit dem 01.01.2025 erfolgt eine Umstellung der
Referenzperiode auf den Zeitraum
1991 -
2020.
Frühere Perioden wie die zuletzt verwendete 1961 -
2010 sind damit auf diesen Seiten nicht mehr gültig.
Erforderlich war die Umstellung deshalb, weil
einerseits auf globaler Ebene der gültige
Referenzzeitraum zunehmend auf die obige Periode
umgestellt wurde und andererseits die Häufung zu
warmer Monate gegenüber älteren (und damit kalten)
Referenzzeiträumen eine Anpassung notwendig machte.
Warum ändern sich Langfristprognosen im Laufe der Zeit?
Eine Langfristprognose ist kein einmal fertiggestelltes
Produkt, sondern wird bis zum Beginn des
Prognosezeitraums regelmäßig überprüft und
fortgeschrieben. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Zum einen fließen laufend neue Beobachtungsdaten in
die Berechnungen ein: Die Luftdruckverteilung, die
Meeresoberflächentemperaturen und die Schneebedeckung
der zurückliegenden Wochen verändern sich und damit
auch die Ausgangslage, auf der die statistischen
und Analogie-Verfahren aufbauen. Ein Muster, das im
September noch auf einen kalten Winter hindeutete,
kann sich durch die Entwicklung im Oktober und
November in eine andere Richtung verschieben.
Zum anderen kommen mit fortschreitender Zeit
bessere Datengrundlagen und zusätzliche
Vergleichsfälle hinzu. Je näher der Prognosezeitraum
rückt, desto mehr ähnliche historische
Witterungslagen lassen sich identifizieren und desto
belastbarer wird die Analogieauswahl. Gleichzeitig
verringert sich der Einfluss jener Unsicherheiten,
die weit in der Zukunft liegen. Eine im Oktober
veröffentlichte Winterprognose ist daher
notwendigerweise vorläufiger als die im November
aktualisierte Fassung – nicht weil die erste falsch
war, sondern weil sich die Informationslage
verbessert hat.
Eine Änderung der Prognose ist also kein Zeichen von
Schwäche, sondern ein Qualitätsmerkmal.
Sie zeigt, dass die Vorhersage aktiv an der
tatsächlichen Entwicklung gemessen und nicht
einfach unverändert stehen gelassen wird. Auf diesen
Seiten wird aus diesem Grund bei jeder Prognose
angegeben, wann sie zuletzt aktualisiert wurde und
wann die nächste Überarbeitung ansteht.
Ältere Prognosestände werden im Archiv
aufbewahrt und bleiben dort einsehbar – auch
dann, wenn sie sich im Nachhinein als nicht
zutreffend erwiesen haben.
Wie werden langfristige Vorhersagen verifiziert?
Eine Langfristprognose lässt sich nicht in dem Sinne
„prüfen“, ob das Wetter an einem bestimmten Tag
eintritt – dafür ist sie gar nicht gedacht.
Verifiziert wird stattdessen, ob die
Richtung der Abweichung vom
langjährigen Mittel zutreffend war. Sagt eine
Prognose für einen Monat eine positive
Temperaturanomalie voraus (also „zu warm“), so gilt
sie als eingetroffen, wenn das beobachtete
Monatsmittel tatsächlich über dem Referenzwert
liegt – unabhängig davon, wie groß die Abweichung
im Einzelnen ausfiel.
Führt man diese Prüfung für viele Monate und
Jahreszeiten systematisch durch, ergibt sich eine
Trefferquote. Auf diesen Seiten werden getrennt
ausgewiesen: die Trefferquote für monatliche
Temperaturprognosen, für saisonale
Temperaturprognosen sowie für Niederschlagsprognosen.
Dabei zeigt sich regelmäßig, dass
Temperaturtendenzen besser abschätzbar sind als
Niederschlagstendenzen – ein Befund, der sich mit
den Erkenntnissen der meteorologischen Forschung
deckt. Der Verifizierungszeitraum reicht bis in das
Jahr 1997 zurück, in dem diese Seite begründet
wurde.
Verifizierung ist aus mehreren Gründen wichtig. Sie
erlaubt eine ehrliche Einschätzung der
Leistungsfähigkeit, sie macht Fortschritte und
Rückschritte der verwendeten Verfahren sichtbar, und
sie schützt vor einer Überschätzung der Prognosen.
Gerade weil Langfristprognosen mit erheblichen
Unsicherheiten behaftet sind und Fehlprognosen – wie
an anderer Stelle auf diesen Seiten betont – auch
künftig zum Alltag gehören werden, ist die
transparente Dokumentation der Trefferquote
unerlässlich.
Eine Prognose ohne
Verifizierung ist keine belastbare Prognose.
Die vollständigen Verifizierungsergebnisse sind im
entsprechenden Bereich dieser Seiten
einsehbar.
Welche unterschiedliche Vorhersagemethoden gibt es?
1.
Statistische Beziehungen zwischen
Luftdruck- bzw. Wassertemperaturanomalien auf der
Nordhalbkugel und der Temperatur über Mitteleuropa
in den nachfolgenden Monaten. Über eine
Korrelationsrechnung wird dann die voraussichtliche
Temperatur eines zu vorhersagenden Monats ermittelt.
Die Entwicklung dieser Methode
ist allerdings sehr aufwendig! Zu den angegeben
Prognosewerten sei noch
ein Wort gesagt: Es handelt sich nicht um exakte
Prognoseangaben, sondern lediglich um Tendenzen
einer Vorhersage, ob z.B. eine stärkere oder
schwächere Anomalie für den Monat zu erwarten ist.
Ebenso kann man den Grad der Abweichung als
Wahrscheinlichkeitsfaktor auffassen. Wird
beispielsweise ein Monat mit einer starken positiven
Anomalie vorhergesagt, so ist die Wahrscheinlichkeit
eines generell zu warmen Monats größer, als wenn
die berechnete Abweichung nur geringfügiger Art
gewesen ist.
2.
Analogie-Methode: Hier wird
versucht aus den Luftdruckverteilungen der letzten
Monate ähnliche Fälle in vergangenen Jahren zu
finden und aus deren Weiterentwicklung auf die
Verteilungen von Druck und Temperatur in den
nächsten Monaten zu schließen. Vorteil: Weniger
aufwendig und auch leicht auf andere Regionen
übertragbar. Dieses Prognosesystem befindet sich
zwar beim Autor noch im experimentellen Stadium,
liefert aber dennoch schon sehr beachtliche
Ergebnisse.
3.
Dynamische Klimamodelle: Dieser
Methode bedienen sich vor allem staatliche
Institutionen. Das Grundprinzip jener Modelle
besteht darin, zunächst die Entwicklung der
Meeresoberflächentemperaturen vorherzusagen -
insbesondere im Bereich des tropisches Pazifiks
(ENSO) - um daraus eine globale Temperatur- und
Niederschlagsprognose abzuleiten. Da allerdings der
direkte Einfluss von El Nino / La Nina auf
Mitteleuropa nur sehr gering ist, sind die
prognostischen Resultate für jene Region eher
bescheiden.
4.
KI-getriebene Modelle: Auch in
der Meteorologie kommt künstliche Intelligenz
vermehrt zum Einsatz. Zur Zeit noch hauptsächlich
für den kurz- und mittelfristigen Prognoseeinsatz,
entweder bereits als eigenständiges KI-Modell oder
in Kombination mit gängigen deterministischen
Vorhersagemodellen. In absehbarer Zeit ist aber
davon auszugehen, dass diese auch im langfristigen
Zeitraum zum Einsatz kommen.
5.
Statistische Witterungsregeln:
In diesem Bereich hat sich vor allem Prof. Dr. Franz
Baur einen Namen gemacht. Er untersuchte zwischen
den 1940er und 70er Jahren eine Vielzahl von
Zusammenhängen und stellte ein große Anzahl von
statistischen Witterungsregeln auf von denen die
Meisten eine lange Zeit noch hohe Gültigkeit besitzen.
Ein typisches Beispiel hierfür ist die oben
beschriebene Januarregel. Früher fanden
solche Regeln auch bei den Vorhersagen des Autors
Anwendung, jedoch wurde deren Aussagekraft durch den
Einfluss des Klimawandels zunehmend verwässert.
6.
Rhythmen: Wie sich manchmal
in der Vergangenheit gezeigt hat, folgte nach Ablauf
bestimmter Perioden auf ein Hoch- bzw.
Tiefdruckgebiet an gleicher Stelle ein neues Hoch
bzw. Tief. Diese Rhythmen scheinen jedoch aufgrund der Komplexität
der Atmosphäre sehr trivial und zeigten bei Versuchen keine
befriedigenden Ergebnisse.
Eine Punktprognose für einen bestimmten Ort X bzw. einen Tag Y ist langfristig also nicht möglich!