Langfristwetter – Langfristige Witterungsprognosen für Deutschland und Europa
Wettertrends verstehen

Wie wird der kommende Winter? Was ist für den Sommer zu erwarten?

Kann man sich auf kaltes, schneereiches Winterwetter freuen oder auf eine heiße Badesaison? Langfristprognosen können keine genaue Wettervorhersage für einen bestimmten Tag liefern.
Sie beschreiben vielmehr großräumige Witterungstrends über mehrere Wochen oder Monate.

Langfristwetter bietet Einblicke in aktuelle Prognosen, meteorologische Zusammenhänge und die wissenschaftlichen Möglichkeiten / Grenzen der Langfristvorhersage. Ergänzt wird das Angebot durch Klimarückblicke, meteorologische Extremwerte und ausgewählte Wetterdaten aus der Region Leipzig.

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Klima und Wetterstation

Klimadaten, Extremwerte und langjährige Messreihen sowie Stationswerte aus Markkleeberg bei Leipzig.

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Einführung Langfristprognose

Als Langfristprognosen werden jene Vorhersagen bezeichnet, die über 14 Tage hinausgehen. Dabei kann keine gezielte Wettervorhersage mehr für einen bestimmten Tag erstellt werden, sondern nur ein allgemeiner und großräumiger Witterungstrend für einen längeren Zeitraum, zum Beispiel einen Monat oder eine Jahreszeit.

Allerdings handelt es sich bei Langzeitprognosen keinesfalls um ein unumstrittenes Gebiet, sondern um ein Thema, das nach wie vor Gegenstand großer Diskussionen ist. Dies gilt vor allem für die gemäßigten Breiten, wo die Bedingungen besonders herausfordernd sind. Nähere Erläuterungen dazu finden sich auf der Infoseite.

Eine langfristige Wettervorhersage wird im Gegensatz zur normalen Wetterprognose mittels anderer Vorhersagekonzepte erstellt. Die saisonale Vorhersage, beispielsweise für Winter oder Sommer, erreicht dabei eine höhere Eintreffgenauigkeit als eine Monatsprognose.

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Die bei Langfristwetter verwendeten Prognosemodelle LRFS und EAS werden anhand einer wissenschaftlich fundierten Basis erstellt, evaluiert und stetig weiterentwickelt.

Grafik zur Einteilung von Kurz- und Mittelfristprognosen und Langfristprognosen

Einordnung der Prognosezeiträume.

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